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  © 01/11//2001  Michael Rein
last update 01/11//2001
 
Afrikas Süden 2001
Kenia  Uganda  Tansania  Malawi  Sambia
Simbabwe  Botswana  Namibia  Südafrika
Reisebericht in April/2003

Fotos 

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20.5 MB - 221 pix


Reise 
 
Zeitraum: 
  
 
 
 
Route:
ab: 25/07/2001 
an: 10/09/2001 
 
 

markierte Strecken 
     auf Michelin-Karte 
 
Sektor 1 - Nord 622 kB 
Sektor 2 - Mitte 611 kB 
Sektor 3 - Süd   563 kB 
 
 
 
 

GPS Punkte: Download 
 
   < DOWNLOAD 

 
Teilnehmer Claus Possberg - HPN Paris-Dakar BMW 
Irmgard Miller - Sozia bei Claus 
Michael Rein - HPN Rallye BMW 

Literatur: Durch Afrika - ReiseKnowHow - von Därr 
 
Karten: Michelin Afrika Süd 959 - 1:1.000.000 
GARMIN WorldMap fürs GPS

Dokumente: Reisepass 
Führerschein 
Internationaler Führerschein 
Fahrzeugschein 
Internationaler Fahrzeugschein 
Versicherungsschein grün 
Versicherungsnachweis 
Impfpass 
Auslandskrankenversicherung 
Schutzbrief 
Carnet du passage (EUR 3000 Sicherheit beim ADAC) 
Visa (www.auswaertiges-amt.de
Kenia 
Uganda 
Tansania 
Ruanda 
Burundi 
Malawi 
Sambia 
Simbabwe 
Mosambik 
Botswana 
Namibia 
Südafrika
erforderlich 
erforderlich 
erforderlich 
keine Pflicht 
erforderlich 
keine Pflicht 
erforderlich 
erforderlich 
erforderlich 
keine Pflicht 
keine Pflicht 
keine Pflicht
Grenze oder Botschaft 
Grenze oder Botschaft  
Grenze oder Botschaft  

Grenze oder Botschaft 

Grenze oder Botschaft  
Grenze oder Botschaft 
Grenze oder Botschaft 


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... vor allem sollte man deutlich leserliche Dokumentenkopien 
bei sich tragen.
Prinzipielles: Menschen nicht fotografieren, wenn sie nicht wollen 
Jeder ist käuflich, nur nicht sinnlos mit Geld um sich werfen 
Darauf achten, dass das Krad eine unberührte Zone bleibt 
Selbsthilfe ist grundsätzlich vorzuziehen 
der Bettelei nicht nachkommen, nur Leistung belohnen 
jede Gelegenheit zum Handeln nutzen 
Diebstahlgefahr überall, alles sichern 
Krad niemals aus den Augen lassen

Anreise: Gabelflug Düsseldorf - Amsterdam - Nairobi / KLM 
                      Kapstadt - Amsterdam - Düsseldorf / KLM 
 
Spedition Bikeworld Travel GmbH 
     Verladung 2 Wochen vor Ankunft in Nairobi in Düsseldorf auf gestellten 
     Holzpaletten mit eigenen Gurten von BMW: 220 x 80 x 4 cm 
     Luftfracht 
     Zollabfertigung in Nairobi in Eigenregie



Hotels: meist sind es Lodges mit Safarihintergund, die unglaublich viel Geld kosten 
Man kann auch bei Einheimischen in Hütten schlafen. Die Hygienevorstellungen von daheim beläßt man auch besser dort. Die Leute sind meist nett und bestehlen nicht, wenn man sie gut bezahlt. Zumeist lohtn für das wenige Geld das Aufbauen des Zeltes und anschließendes Kochen nicht.


Wildcamping: jederzeit fast überall mgl. 
Abfälle wieder mitnehmen 
Exkremente vergraben 
immer nah am Krad schlafen, Vorsicht vor Dieben 
Ortskundige in Flußnähe nach Flußpferdpfaden befragen

Straßen+Pisten:  Die Hauptverbindungen sind vielfach asphaltiert und mit Onroadmaschinen befahrbar. Gelegentlich findet man in Grenznähe tiefe Löcher und perphorierten Asphalt. 
Pisten sind recht abwechslungsreich: teils steinig, teils sandig, selten ohne Wellblech 
Geraten sei, leicht aber solide zu reisen. Nie unter 80 km/h, da Wellblech 
Stollenprofil empfohlen. Mittlerer Luftdruck gegen Durchschlag: 2.0 bar 
Luftfilter kontrollieren! 
Sämtliche Pisten finden sich auch auf der WorldMap im GPS wieder.

Modifikationen: 
Ausstattungen:
HPN ParisDakar / Rallye - BMW Komplettumbauten 
GPS mit onboard Worldmap Software 
Kofferträgersystem aus Alubandmaterial 
Koffer Maßanfertigungen, 2 mm stark, 2 x 50 L 
Michelin T63 vorn (21") und hinten (18") 
     alle Reifen hielten 14.000 km durch 
Ersatzschlauch mitnehmen 
LiMaRotor mitnehmen 
Kupplungszug mitnehmen 
Vergasereinstellung verbrauchsoptimiert 
Rundluftfilter für Feinstaub, Wühlschutz für Filter 
43 L Tankvolumen (500 - 700km Reichweite, je nach Aktion)

Gesundheit: Impfungen 
Hepatitis A+B 
Typhus 
Polio / Diphterie 
Tetanus 
Gelbfieber
10a Schutz 
3a Schutz 
10a Schutz 
10a Schutz 
10a Schutz
3x EUR 70 
EUR 30 
Kasse 
Kasse 
EUR 45
Sonstige 
Malariaprophylaxe (MALORONE) - besser im Vorfeld 1x auf Verträglichkeit testen 
Fam.Packung Immodium 
Auslandskrankenversicherung abschließen 
gut sortierte 1. Hilfe mit Betaisodona und sterilen Kompressen
Essen & Trinken: Müsli als Vorratspackung 
Cola + Wasser 
nirgends Schokolade, nur im Süden 
Obst an jeder Ecke 

In "Restaurantes oder Cafes" das breite Band an Getränken käuflich. 
Coca-Cola beherrscht die Welt! 
Mahlzeiten häufig beschränkt auf: 
Pommes 
Omlettes 
vielleicht Salat 
2 Mahlzeiten reichen als Tagesration, der restliche Hunger wird durch häufiges Trinken verdrängt.


Diebstahl: Höchste Gefahr. Niemals das Material aus den Augen lassen. Über Nacht alles verschließen. An Grenzen eine Person immer am Krad belassen. Beim Geldwechsel höchste Aufmerksamkeit gegen Betrug und Diebstahl hinterrücks.
Polizei: Passkontrollen eigentlich nirgends 
Deutschen gegenüber wohlgesonnen. 
Keine Korruption erlebt.
Wetter: Im August ist auf der Südhalbkugel Winter. Dennoch macht es sich kaum bemerkbar, da Tageszeitenklima. In Südafrika waren noch 11:20 h Tag gegenüber 12:40 Nacht. Die Temperaturen sind noch im Rahmen: nachts deutlich über 10°C, Sommerschlafsack reicht, tagsüber können es schnell 40°C werden. Meist hatten wir Temperaturen um die 35°C. 
Um die Berge herum ist es im Winter bewölt bis regnerisch. Habe keinen wirklich hohen Berg gesehen. Uganda war diesig, Namibia besonders klar, Südafrika unwetterartig. Bis auf Südafrika hatten wir nur 2 Tage längeren Regen. Achtung: Lateritpisten sind dann glatt wie Schmierseife. 
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